Kurse zu Webseiten-Erstellung

Kurse zu Webseiten-Erstellung

Wer nun also den Schritt gewagt und sich endlich für ein CMS entschieden hat, sollte möglichst selbstständig das Tool führen können. Denn er möchte vielleicht selbst eigene Blogartikel oder Produkte sowie Servicedienstleistungen anbieten, wenn er Zeit dafür hat oder es möchte. Um diese Selbstständigkeit zu bekommen, sind zum Teil Kurse notwendig. Manchmal reicht allerdings auch das pure Ausprobieren. Die Webseiten-Bausätze Jimdo oder WIX sind solche Beispiele. Für sie muss der Anwender allerdings Geld bezahlen. Darauf soll der Artikel aber nicht weiter eingehen, sondern die bekanntesten kostenlosen CMS betrachten.

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Kurse und Trainings für die kostenlosen Webseiten-Tools WordPress und TYPO3

Nachstehend werden die zwei wichtigsten kostenlosen Tools dahingehend beschrieben, wie aufwendig das Lernen ist und wo Informationen für sie verfügbar sind.

*WordPress: Für dieses Tool muss der Anwender Zeit zum Lernen einrechnen. Es ist etwas komplexer, wenn er alle Funktionen und noch zusätzlich individuelle Plugins einsetzt. Als erste Adresse zum Erlernen gibt es sehr viele User-Foren, da WordPress weltweit die größte Fangemeinde besitzt. Zudem gibt es sehr viele Tutorials, unter anderem auch auf YouTube. Diese müssten für die wichtigsten Anliegen ausreichen. Falls der Anwender allerdings einen Onlineshop betreiben möchte, ist ihm ein bezahlter Kurs unbedingt anzuraten.

*TYPO3: Für das Online-Tool gibt es weniger Tutorials, die auf YouTube zu finden sind. Die wenigen verfügbaren müssen zudem stets geprüft werden, ob sie für die aktuelle oder doch eher für die Vorgängerversionen geeignet sind. Da sich TYPO3 stark entwickelt, sind diese Tutorials aus vergangener Zeit womöglich nicht brauchbar. Spätestens dann braucht der Anwender einen bezahlten Kurs, sofern er nicht bereits bei der Implementierung einen externen Dienstleister in Anspruch genommen hat.

Fazit

Ob der Anwender lieber WordPress oder TYPO3 nutzt, ist reine Geschmackssache und richtet sich meistens nach den jeweiligen Plugins, die er braucht. Bezogen auf kostenlose Informationen und Kursen macht allerdings WordPress eindeutig das Rennen.

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